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“Das Vergnügen ist so nötig wie die Arbeit”
(Lessing, Der junge Gelehrte)

Konzert

Konzert des Seniorenchores der Singakademie Dresden
„Gesetz und Gnade“, im Rahmenprogramm der Ausstellungen „Luther, Lessing und die Reformation in der Oberlausitz“ sowie „Gesetz und Gnade. Wolfgang Krodel d. Ä., Lucas Cranach d. Ä. und die Erlösung des Menschen im Bild der Reformation“,
Klosterkirche St. Annen, 24. Mai 2017, 19 Uhr

Eintritt: 7,-€, ermäßigt: 5,- €
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Die Reformation legte einen Grundstein der europäischen Musikkultur – vom Gemeindegesang bis zur Hausmusik. Die Glaubensbewegung der Reformation löste auch eine impulsive Bewegung des Singens aus. ‚Der Gesang wurde in Dienst genommen, um das neu entdeckte Evangelium von der Gnade in Jesus Christus für den verlorenen Menschen zu verkündigen.‘ Abgesehen vom Gemeindegesang stehen Komponisten wie Leonhard Lechner, Heinrich Schütz, Georg Philipp Telemann und natürlich Johann Sebastian Bach für diese Entwicklung.

Von den ersten drei Tonsetzern werden am Mittwoch, dem 24. Mai, Vokalwerke in der Klosterkirche St. Annen erklingen. Zu Gast ist der Seniorenchor der Singakademie Dresden unter der Leitung von Robert Schad. Die weitere musikalische Entwicklung im 19. Jh. markieren Kompositionen von Felix Mendelssohn Bartholdy – „Auf Gott allein will hoffen ich“ aus der Motette „Aus tiefer Not schrei ich zu dir“ und Josef Gersbach – „Ein getreues Herze wissen“.

In Anlehnung an den Ausstellungstitel gab der Chor seinem Konzert auch den Titel „Gesetz und Gnade“. Insofern ist es nur konsequent, dass auch Werke italienischer und spanischer Meister (Pietro Castrucci, Diego Ortiz) des 16. Jahrhunderts Zeit erklingen, die tief im katholischen Glauben wurzeln.

Neben den Chorwerken sind auch zwei Kompositionen für Blockflöte und Orgel zu hören (Flöte: Katharina Pitt, Orgel: Robert Schad).

Schreib-Wettbewerb

Der Aufforderung “Schreibe ja!” folgen seit vielen Jahren zahlreiche Schülerinnen und Schüler und nehmen am Schreibwettbewerb des Lessing-Museums Kamenz teil.
Und sie können gut schreiben – nicht nur Briefe!
Alle Informationen zu diesem Wettstreit sind hier zu finden.

Lessing-Akzente

Damit der Geburts- und Todestag des Dichters auch in den dazwischen liegenden Jahren nicht in Vergessenheit gerät, setzt ein „kleines“ Programm Akzente und lädt dazu ein, sich an den großen Sohn der Stadt zu erinnern, ihn in seiner Zeit zu betrachten sowie seinen Wirkungen nachzuspüren.

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